<html> <head> <meta http-equiv="Content-Language" content="de"> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=unicode"> <meta name="GENERATOR" content="Microsoft FrontPage 12.0"> <meta name="ProgId" content="FrontPage.Editor.Document"> <title>Die Bugzier der MECKLENBURG im Deutschen Technikmuseum</title> </head> <body background="paper02.jpg" topmargin="20" leftmargin="20" bgproperties="fixed"> <SCRIPT language=JavaScript1.1> <!-- copyklau by (matthias@loewenrudel.de --> <!-- Begin function right(e) { if (navigator.appName == 'Netscape' && (e.which == 3 || e.which == 2)) return false; else if (navigator.appName == 'Microsoft Internet Explorer' && (event.button == 2 || event.button == 3)) { alert("Finger weg"); return false; } return true; } document.onmousedown=right; if (document.layers) window.captureEvents(Event.MOUSEDOWN); window.onmousedown=right; // End --> </SCRIPT> <p><b><font color="#000080"><font size="5">Die Bugzier der S. M. S. MECKLENBURG</font></font></b></p> <p><font size="4" color="#000080">im <a href="http://www.dtmb.de" target="_blank"> Deutschen Technikmuseum, Berlin</a></font></p> <hr size="1" color="#000080"> <div align="left"> <table border="0" width="81%" align="left"> <tr> <td width="32%" valign="top" align="left"> <img border="0" src="bugzier1.jpg" width="160" height="235"> <p><img border="0" src="bugzier2.jpg" width="150" height="230"></td> <td width="168%" valign="top" align="left">Ursprnglich gehrte die Bugzier des kaiserlichen Linienschiffes <a href="wettin.htm" target="_self"> MECKLENBURG</a> zum Bestand des Museums fr Meereskunde, wurde aber noch vor Kriegsende ausgelagert. 1951 kam sie zur Universitt Rostock und von dort aus 1963/64 zum Museum fr Deutsche Geschichte Berlin. Mit der Auflsung dieses Museums, wurden die dort vorhandenen Exponate des ehemaligen Museums fr Meereskunde an dessen Nachfolgeinstitution - dem Deutschen Technikmuseum Berlin - bergeben. Zu ihnen gehrte auch 1991 die bis vor kurzem noch unidentifizierte Bugzier, die man bis dahin in die Mitte des 18. Jahrhunderts einstufte. Erst die Restaurierung legte die originale Farbschicht wieder frei und zeigte den gekrnten Stierkopf des mecklenburgischen Wappens. Auch die Rckseite zeigte, dass diese Bugzier nicht an einem Holz- sondern an einem Stahlbug angebracht gewesen war. Die Identifizierung war somit eindeutig. Es konnte sich nur um das Linienschiff MECKLENBURG handeln, dem einzigen Schiff in der deutschen Flottengeschichte, das diesen Namen trug. <p>Die Bugzier ist heute im <a href="http://www.dtmb.de/" target="_blank"> Deutschen Technikmuseum Berlin</a> zu besichtigen. <p>Interessenten wenden sich bitte direkt an das Museum!<br> (2001)</td> </tr> <tr> <td width="32%"></td> <td width="168%"></td> </tr> </table> </div> <p align="left">&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> </body> </html>